Interview mit dem Ökumenischen Besuchsdienst (Grüne Damen / Grüne Herren)

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Meine Gesprächspartner sind: Hiltrud Schweitzer, 69, seit 18 Jahren im Besuchsdienst und Dr. med Peter Meuser, 78, eine Bekannte, die hier bereits schon dabei war, hat ihn auf die Arbeit des Besuchsdienstes aufmerksam gemacht. Er ist froh, dieses Ehrenamt zu machen.

Frau Schweitzer war seinerzeit gesundheitlich sehr angeschlagen und hat ein anderes Engagement gesucht für Anerkennung.

Viele der Mitarbeitenden sagen, dass es ein wunderschöner Job ist .

Viele unserer Ehrenamtlichen sind nicht aus dem medizinischen Bereich.

„Ich bestimme, wie sehr ich mich einbringe“ – in der Regel 2-3 Stunden oder einen Nachmittag wöchentlich

Jeder hat seinen festen Besuchsbereich

Bitte erzählen Sie, wie läuft Ihrer Erfahrung nach ein Besuch?

  • Wichtig ist es, dass Menschen ihre Geschichte erzählen können
  •  Bei den Besuchen lerne ich Menschen kennen, mit denen ich sonst nie zusammen gekommen wäre
  • Ehrenamtlicher Besuchsdienst braucht einen Starterkurs und kontinuierliche Begleitung
  • Die seelische Begleitung der Patienten kommt viel zu kurz, wäre aber ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses
  • Viele der Besuchten bedanken sich aufrichtig. Eigentlich bräuchten wir viel mehr Besuche – aber das setzt mehr Ehrenamtliche voraus. Wäre schön, wenn es die gäbe.

(C) Stefanhund.com

Ab August/September 2018 wir es wieder einen Ausbildungskurs „Grüne Damen/Herren“ geben.

Wenn Sie Interesse haben, rufen Sie bitte die Kollegen einfach an:

Klinikum Darmstadt GmbH

Katholische Klinikseelsorge – 06151 – 107 – 5640

Evangelische Klinikseelsorge – 06151 – 107 -5641