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Scrum Based Coaching

Matthias C. Bullmahn

SCRUM Based Coaching

Deine „Stundenull“ – Warum ging es nicht weiter?

Ich hatte mehrere. 1. In der frühen Jugend als ich mich im Heim so negativ entwickelte, das ich in die geschlossene nach Essen verlegt werden sollte. Ich drehte mich um 180 Grad und 10 Monate später war ich auf der öffentlichen Hauptschule. 2. ca. 10 Jahre später bekam ich massive Panikattacken und widerrum änderte ich einiges in meinem Leben und wurde erstmal (Chef)Animateur für ca. 1,5 Jahre. Meine nächste Stunde Null hatte ich ca. 10 Jahre später (2011). Ich bekam so starke Panikattacken, das ich mich 6 Wochen hochspritzen habe lassen und 48 Stunden Gesprächstherapie in Anspruch nahm. Auch hier ging es mehr oder weniger im 180Grad drehen weiter in dem ich mich zum SAP Berater ausbilden habe lassen, wobei ich vorher noch einige Monate als C-Level Headhunter gearbeitet habe und anschliessend wieder meine Leidenschaft IT aufnehmen konnte. Der letzte Tipping Point ist aktuell. Durch meine Ausbildung zum systemischen Coach konnte ich meine Leidenschaft für Werte wecken (auch dieser Augebnlick des gewahr werdens war ein Tipping Point) und durch eine längere Krankheitsphase (Lövgrensyndrom) hatte ich die Chance tief zu mir selbst zu finden und im Sommer war mir dann klar, das die ARbeit, so wie ich sie verrichten muss nich tzu meinen Werten passt und aktuell bin ich in der Freistellungsphase und biete als selbständiger Coach Klientinnen (Werte) Coaching für mehr Authentizität, Zufriedenheit und Erfolg an. Und der nächste Tipping Point? Er soll ja alle 10 Jahre kommen habe ich errechnet.

Dein „Phönix-Moment“ – Was Entstand (Zunächst) Aus Der Asche? *

Zu 1. Ein Mensch der zurück in die Gesellschaft konnte und eine wirkliche Zukunft hat. Ich war auch einer der letzten in NRW die den schwerbehinderten Status aufgrund des Verhaltens aberkannt bekommen hat, was nicht so leicht war.

Zu 2. Ich wurde mir klarer, was ich will im Leben, nicht beengt sein, freier sein, mehr für und mit Menschen arbeiten, weg von der IT.

Zu 3. Das ich viel im Leben im Überfluss habe und selbst ungeklärtes mit mir selbst, nicht authentisch war (war auch ein Feedback bei einem Vorstellungsgespräch) und mich selbst suchte. Ich fühlte mich danach mehr „in der Spur“.

Zu 4. Der Moment der Wahrheit, das ich sehr unauthentisch, nicht ankommend durch das Leben gewandert bin. Ich wusste, das Coaching DAS ist was ich wirklich liebe, aber nicht so, wie ich es aktuell machen muss und ich wollte anderen Menschen auch dabei behilflich sein authentischer zu Leben, daher auch das Wertecoaching. Ausserdem, aufgrund meiner eigenen Lebensgeschichte, bin ich auch

Bitte Erzähle In 10-15 Zeilen Deine Geschichte Vom „Phönix Aus Der Asche“, Der Du Heute Bist.

Adoptiert mit 11 Monaten, autistische Züge, aber eine Mutter die immer auch Vorbild war, das es geht, wen man will. Im Heim in der Jugend lebte ich erstmal meine sehr wilde Seite aus und landete fast in der geschlossenen psychatrie, bis mir eines Morgens einfiel das ich keine Lust mehr habe auf „scheisse bauen“ und ich doch gerne auf die öffentliche Hauptschule möchte. So jedenfalls habe ich es der Erzieherin beim Frühstück erzählt und ich erinnere mich noch genau an ihren Gesichtsausdruck – 10 Monate später, ca. war es dann soweit. In den 20ern Panikattacken kennengelernt und die Gemeinschaft einer Männergesprächsgruppe um nach Studium und kurzfristigem Hartz4 Bezug sowie sehr erfolgreichem Berufsstart so starke Panikattacken bekommen das ich erstmal 1 Jahr auf Sparflamme leben wollte um mich danach beruflich wieder in die IT zu orientieren, als SAP Berater. Nach vielen Jahren, gescheiterter Ehe dem Beginn meiner systemischen Coach Ausbildung und einem Lövgrensyndrom wurde mir klar, das ich eben nicht authentisch lebe und das einiges nicht zu mir passt – das habe ich nun abgelegt, bzw. lege es ab . Ich merke wie toll das Leben ist, wenn man in seinen Werten lebt und auch die Aussenwelt merkt es. Mein überraschendstes Learning? Wenn man offen die Dinge anspricht nimmt es nicht nur viel Last von einem selbst, sondern hilft auch zu mehr Klarheit. Meine Panikattacken habe ich 1 Tag später öffentlich gemacht und darüber gesprochen, genau so wie über meine Situation dieses Jahr, das es so beruflich nicht mehr weiter gehen kann. -> es waren mehr als 15, sorry.

Welches Buch / Welchen Film Empfiehlst Du Führungskräften / Unternehmern In Der Veränderung?

Reinventing Organizations von Frederick Laloux. Jeder der sich mit (agiler) Transformation auseinandersetzen möchte sieht hier an Beispielen aus der kommerziellen Welt das diese gelingen kann und das alle etwas davon haben. Mitarbeiter und Kunden.

Hast Du ein „goodie“ – z.B. über eine Landingpage für Interessierte? *

Aktuell „nur“ mein Linkedinprofil auf dem aber auf die weiteren Seiten verlverlinkt wird: https://www.linkedin.com/in/matthiasbullmahn/ Goodie: Sehr gerne biete ich Deinen Hörern 25% Rabatt auf meine Coachingpakete „Werte“ und „Hogan Assessment“ an.

Wie Können Interessierte Dich Erreichen? *

Linkedin: https://www.linkedin.com/in/matthiasbullmahn/

Instagram: https://www.instagram.com/pinkelephant.coach/

Podcast ist gerade an den Start gegangen: SkAgil

Dankeschön

Dankeschön

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Und Was Willst Du Sein?

Asche Oder Phönix?

Dein Durchbruch zum Phönix aus der Asche ist erreichbar. Mein Geschenk für Dich:

Titel-Musik für diesen Podcast: Watch the world burn – von Tristan Norton & Martin Kottmeier (gekauft über premiumbeat.com)

(C) 2020 Stefan Hund.com/impressum

Stundenull-Talk.Com

Stundenull-Talk: Unternehmer erzählen über ihren Phönix-Moment. So wie bisher geht es nicht mehr weiter. Gesundheit, Insolvenz, Sinn, Trennungen ziehen eine Stundenull mit sich. Gut begleitet sortiert sich alles neu. Profitiere von ihren Erfahrungen.

2020, Stefan Hund
https://stefanhund.com

Dankeschön Asche Oder Phönix? Dein Durchbruch zum Phönix aus der Asche ist erreichbar. Das nächste Seminar findest Du unter: www.derphoenixmoment.com Titel-Musik für diesen Podcast: Watch the world burn – von Tristan Norton & Martin Kottmeier (gekauft über premiumbeat.com) (C) 2020 Stefan Hund.com/impressum

Transcript des Interviews

Transcript dieses Interviews – Hinweis: Es ist automatisch mit wit.ai erstellt und nicht bearbeitet. Es gilt das im Podcast gesprochene Wort.

[0:26] Was war für dich deine Stunde null, als du gemerkt hast, dein altes Leben geht so nicht weiter und du musst auf die nächste Ebene. 

Ich war ungefähr elf Jahre und war kurz davor in die geschlossene Psychiatrie nach Essen eingeliefert zu werden…

Liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen zur neuen Folge von Stunde null Talk.

Matthias Bullmahn

[2:03] Mein heutiger Gesprächsgast ist Matthias Bullmahn. Lieber [2:08] Matthias, ganz herzlich willkommen. 

Matthias Bullmahn Privat

[2:16] Wer bist du, wenn du nicht arbeitest? Wer ist der Mensch, der da gleich von seinem Leben erzählt? Ja, wer bin ich, wenn ja, wie viele? 

[2:27] Ich bin unheimlich gerne in der Natur. Ich fahre sehr gerne Fahrrad. Ich beschäftige mich gerne mit menschlicher Psychologie, mit Verhaltenspsychologie. Warum machen Menschen etwas und lese dementsprechend gerne, aber genauso gerne
bin ich mit Freunden unterwegs, gehe was trinken, ins Theater, wenn’s wieder möglich ist oder spiele einfach mal PlayStation und ansonsten alle zwei Wochen bin ich Teilzeitvater und habe meine kleinen Zwerge bei mir.

[3:00] Auch eine ganz wichtige Aufgabe.

Was Machst Du Heute Beruflich? – Pink Elephant Coach

[3:12] Ja, das kommt drauf an, wie man als Rechtsprofessor sozusagen pflegte. Ich bin aktuell gerade in der Verabschiedung von meiner Firma. Das heißt, ich habe jetzt noch eine kleine Phase, wo ich angestellt bin, aber freigestellt und fange jetzt gerade an, als pink Elefant Coach Klientinnen dabei zu helfen, ihre Werte zu finden, in ihren Kontext zu bringen und dann zu mehr Authentizität, Zufriedenheit und möglicherweise mehr Erfolg im Leben zu verhelfen. Das mache ich derzeit. Ja, nebenbei während meiner Freistellung.

Habe ich das jetzt mit dem Pink Elefant richtig verstanden? Du berätst in erster Linie Frauen? 

Genau. Der Bedeutung dieses Pink Elefants, ich habe hauptsächlich Klientinnen, die ich coache.


Und müssen die was Besonderes mitbringen oder müssen die einfach nur wissen, dass es Dich gibt? 

Beschreibung der Zielgruppe

Also ich bin ein sehr großer Freund von Zuspitzung der Zielgruppe und meine Zielgruppe ist in der Regel um die fünfunddreißig rum [4:22] verheiratet oder in Partnerschaft lebend oder gerade im in der Trennung und ist [4:31] Unzufrieden hat ein komisches Bauchgefühl. Das ist so bei den meisten meiner Klientinnen, bei anderen ist es aber auch schon so, dass sie wirklich körperliche Probleme haben. ich glaube, du als Pfarrer kennst das ja auch bestimmt aus von deinen Mandanten die zu dir kommen Schlaflosigkeit, Augenzucken, also die die klassischen ersten Anzeichen eines, ja ich sage mal, allgemeiner Burnout, Panikattacken, Erschöpfungszuständen. 

Ja und in der frühesten Phase ist das und da sind Frauen sehr, sehr, sehr sensitiv für so ein komisches Bauchgefühl. Ha, die gehen dann klassisch erstmal zum Arzt.
Frauen sind eher schneller als wir Männer, wobei ich da auch sehr schnell bin, zum Arzt in solchen Situationen zu gehen und dann kommen die meistens zurück und haben.
Ja, vielleicht Magenwandreizung oder sonst was und denken, jetzt nehme ich ein bisschen Medizin und dann geht’s mir wieder gut. [5:34] Und das hilft dann je nach Medikament auch den ein oder anderen Tag aber dieses komische Gefühl bleibt. [5:43] Und irgendwann wird’s halt zu viel. Und da in der Regel kommen sie dann zu mir, nehmen mit mir Kontakt auf und das allererste, was ich mit ihnen mache, ist ein
Wertecoaching, das heißt entweder können mir die Klientinnen klipp und klar schon ihre Werte sagen, die für sie, die nachdem sie oder die für sie wichtig sind, das heißt auch deren Bedeutung. Ansonsten erarbeiten wir die. Ungefähr eineinhalb Stunden. Das ist noch nicht mal eine Raketenwissenschaft. und dann setzen wir die in ihren eigenen Lebenskontext. Das heißt, die Klientinnen entscheiden dann, ob sie ihr Privatleben, ihr berufliches Leben, nur mit einem Partner, nur mit, den Kind im werden oder einem Kind analysieren wollen und dann erfahren wir sehr, sehr schnell, wo sie ihre Werte nicht lebt oder nicht leben kann. Und dann finden wir sehr schnell raus, wo die Bauchschmerzen herkommen. Das sind sehr schöne Augenblicke, die sehr oft sehr emotional sind. 

Ich hatte jetzt eine Klientin. Die sagte es. Habe ich dich nicht vor drei Jahren kennengelernt? Gut wir kennen uns seit fünfzehn Jahren, aber vor drei Jahren habe ich das noch nicht gemacht. Hätte ich das vor drei Jahren gemacht… Hätte mir das drei Jahre sinnlose Beziehungen mit meinem Ex-Freund erspart, mit dem ich jetzt gerade frisch getrennt bin. [7:04] Einfach schenken können und viel, viel, viel positive Energie auch woanders reinsetzen können. und das ist das, was [7:13] in all meinen Coachings erlebe und das finde ich total super. Und das erlebe ich in der Regel aber nur mit Frauen. ich bin auch sehr schnell, das ist das Feedback auch, dass ich sehr schnell sehr nah bei den Klientinnen bin. Das ist bei Männern anders. Kriege ich das Feedback nicht, da sind auch gute Coachings, aber mich macht’s weit aus glücklicher dort auch Frauen einfach zu coachen. 

Warum?
Das wäre sicherlich auch mal ein Coachingthema, ein Anliegen, die wir als systemische Coaches sagen, [7:45] das war also das ist das einzige, wo ich das nochmal so gelten lasse, das war schon immer so, dass ich mehr Kontakt zu Frauen als Männern hatte. und mich da Besser und schneller einführen konnte. Und dann hoffen wir, dass er dem Schweigecoaching ein bisschen zu dir kommt. Kriegen wir raus. Ich darf aber dann nix sagen, oder?

[8:03] Doch. Natürlich darfst du was sagen. [8:08] Einmal am Tag eine Stunde oder sogar in dein Schweigebuch anschreiben. Genau. Genau. Aber da kommen wir vielleicht nachher auch nochmal dazu.

Dein Beruflicher Werdegang Davor

[8:18] Was hast du vorher gemacht? Wie bist du jetzt dazu gekommen, so Coach manche machen das ja einfach erstmal nur an ihr Tischschild und dann werden sie Coach. [8:28] Haben das in den Wochenendkurs gemacht, wie ist das bei dir? 

Ja, was ist ein Coach und wenn ja wie viele? Also ich bin ja hauptberuflich 
[8:37] steige ich auch den nächsten Podcast. bin ich ja Lean und Agil Coach. Ja, das heißt mein Hauptberuf war es und es ist offiziell immer noch, dass ich großen Unternehmen.
Helfe dabei, agil zu werden.

Da wie man das heute seit zu digitalisieren. Und dann hält man sich natürlich auch Coaches, ja? Und ich bin davor, vor drei Jahren habe ich das erste Mal meine jetzige Firma, die ich zum zweiten Mal verlasse, das erste Mal verlassen und habe aber gewusst, du musst noch eher wie so ein Scrum-Masterseminar machen. Das hat deine Führungskraft  zu dir gesagt, du musst diesen PSM eins machen und da habe ich mir gedacht, komm diese hin und dann war ich dort und habe meine persönliche Offenbarung erlebt, weil ich einen so geilen Menschen kennengelernt habe
sind auch heute noch im Kontakt ab und zu und der
tolles Seminar gegeben, ein tolles Training einfach, wo er selbst als Mensch einfach auch super rübergekommen bin. Ich dachte, ihr Mist, jetzt verlässt du deine Firma und das ist aber das, was du eigentlich machen willst. Du willst wirklich, weil ich immer so ein, ja, so ein Helfersyndrom hatte, du willst Menschen dabei helfen in dieser neuen Welt Fuß zu fassen. und das gärte dann in mir und ich habe mich dann nach ein paar Monaten wieder zurückbeworben. [9:58] Über ihn dann auch und bin dann offiziell als Lean und Edge Coach eingestiegen, da ich früher mal SAP Berater war bin ich in die Spezialabteilung gegangen, die das Ganze auch speziell für große SAP Projekte dann organisiert hat. Das heißt, ich habe mein kleinstes Projekt waren fünfzig Menschen, die ich betreut habe, das Größte waren über zweihundertfünfzig. Bei einem der weltweit größten Versicherer auch in München. Da weiß er, wie Portfolio-Coach nennt man sich, mal nannte man das damals und genau, das ist so mein Hauptberuf, Lean und Agil deswegen, weil wir natürlich nicht nur.

[10:33] Glaub, die meisten können was mit Scrum anfangen, aber weil wir zum Beispiel auch Kanban machen kann, dann ist ja Lean. Und deswegen heißt das Lean Agile Coach. Ich bin auch, muss man sagen mehrfach als Coach zertifiziert, also ich darf offiziell auch diesen Titel führen, aber wie ich ja vorhin schon sagte, wann ist der, wann ein Coach und wenn ja, wie viele …
Ich schäme mich mittlerweile mich Coach zu nennen, weil es gibt ja mittlerweile Vereine Coache, Sachen Coaches, wenn ich abnehmen will, kriege ich einen Abnehmcoach, der mir nur sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich weise dann immer darauf hin, dass es ein Trainer und Berater ist und ein Coach, aber Coach hört sich halt toll an
genau wie IT-Coach. Ne, ich meine, das ich sage immer, na, da überlegt sich wie man die Scrum-Masterausbildung zu machen. Ah, dann ist er jetzt. Ja, stimmt, er ist ja jetzt schon bei Coach, er ist ja schon gedanklich weiter wie du schon sagtest. Genau, aber das kennst du ja wahrscheinlich auch aus deiner täglichen Arbeit.

[11:29] Du, egal in welchem Bereich, das hab ich sowohl im Krankenhaus, als auch in den anderen Bereichen, also da gibt’s manchmal Fantasietitel oder Reale …

Scrum Based Coaching

[11:42] Ja. So wie es. Ja, ich finde immer sehr schade, weil, wenn man dann vor Ort ist und und mit Menschen arbeitet, dann heißt es, wow, du machst das ja ganz anders und wir lernen ja viel mehr, wir dürfen dir viel mehr selbst ausprobieren, dann sage ich, ja, das ist Coaching. Auf der einen Seite muss ich euch trainieren, damit ihr ein Grundwissen habt, aber dann biete ich euch den Raum selbst zu erfahren, zu explorieren, wie wir das Coaches gerne nennen.
Ja?
Dann biete ich euch die Möglichkeit das selbst zu erfahren und euch weiterzuentwickeln, ja? Also, ich, ich sag auch mal, ich will mich sehr schnell wieder arbeitslos machen auf Projekten, ich komme, ich helfe euch, aber ich will euch dann auch so hinterlassen, dass ihr euch weiter selbst helfen könnt.

[12:21] Ja, das ist das Eine und das andere ist, Du möchtest oder zumindest ist es bei mir so, ich möchte keine Abhängigkeiten … Nicht nach dem Motto, ich bin jetzt der Messias oder du bist als Coach der Messias, sondern eine ganze Zeit lang, drei Monate, sechs Monate und dann ist gut. 

Gutes Coaching Ist Immer Zeitlich Begrenzt Und Keine Dauereinrichtung

[12:41] Genau, man kommt dann gerne nochmal rein und macht dann so Pulsführen, wie ich das ganz gerne nenne, ne? Und dass man gucken, wie weit seid ihr, wo braucht ihr vielleicht noch ein bisschen Training, Einzelcoachings, das mache ich gerne. Genau. Aber ich sage mal so die Grund, ja, nach einem halben Jahr, Freunde der Sonne drei Monate Vorbereitung, drei Monate, dass man so in den ersten, wir nennen das Kadenzen.
Das heißt zusammengefasst die Tration, also Meeritation sind eine Kadenz, die sind meistens zehn Wochen bei uns, dass wir dann noch dafür bleiben. und dann sind wir aber auch raus oder nur noch zweimal in der Woche dabei.
Das müsst ihr dann auch, da müsst ihr doch selbst laufen können. Wenn ihr das nicht wollt, dann solltet ihr von Anfang an schon von Agil, die Finger lassen, weil dann seid ihr
grundsätzlich nur an verschiedenen Methoden interessiert, aber nicht grundsätzlich an Agilität selbst, ja, dann ist er eine Macht, die Augen immer ganz groß.

Ja klar, aber dann hast du eine klare Ansage gemacht und das heißt natürlich auch es läuft nicht nur:  Wasch mir den Pelz- aber mach mich nicht naß. 

Ganz genau, das ist erlebe ich leider auch sehr oft.

Klare Ansagen Erleichtern Die Zusammenarbeit – Oder Bewahren Vor Irrwegen

[13:44] Bisschen dazu, dass der Berater dafür eingekauft wird, dass man einen schönen Titel vorweisen kann, aber der bitte nicht…. 

hatte ich jetzt, hatte ich jetzt auch, hatte ich in meinem letzten Projekt ehrlich gesagt auch, das war dann irgendwie auch nochmal so. 

… Freunde der Sonne, so geht’s nicht weiter. da sollte ich hinfahren, die braucht den Coach. Die haben da schon zweimal versucht, dieses Projekt und sind gescheitert, jetzt das dritte Mal mit Agilität und als ich dann weg war, gab’s dann wirklich auf Vorstandsebene Beschwerden, also wir wollen nichts langristiges, wir wollen mit ihnen nur in bestimmten Zeitraum von drei, vier, fünf Monaten iterativ arbeiten, ansonsten wollen wir hier nichts ändern.
Wir haben in einem sechs Stunden Workshop- da habe ich mit denen erarbeitet, dass diese gleichen Probleme haben wie die letzten beiden Male, wo sie gescheitert sind. dann habe ich gesagt, das macht hier [14:42] An der Stelle keinen Sinn. Ich kann euch eins, zwei, drei liefern, ja? Aber eine ganze Reihe auch an Dingen, die dann drohen zu kommen und dann beschwert euch aber bitte nicht, weil das ist eure Entscheidung, ihr habt die Möglichkeit vegan zu geben, der ist natürlich etwas härter oder Weg B, der ist eher auf den ersten Blick etwas leichter, aber ein Weg B könnte euch im Nachhinein einige Probleme bereiten. Das ist auch in Ordnung. Wichtig ist aber, dass ich, dass ich nochmal bei Coaches, weiß nicht, wie du deine Erfahrung ist, aber dass sie dann versuchen, alles möglich zu machen.


Ich sage immer, das ist die wichtigste Eigenschaft eines Coaches, Auftragsklärung und klare Abgrenzung.

Das mache ich, und das mache ich nicht, und das mache ich nur unter bestimmten Voraussetzungen. Und da dürfen wir keine Angst haben, nein zu sagen. Ja, auch als Pink Elefant Coach.

[15:36] Nein, du musst, du musst nein sagen. Alles andere ist vermessen oder gegebenenfalls auch zu sagen Ich bin ich nicht der kompetenteste für dieses Thema. Geh bitte zu XY, den kenne ich. … Wirklich Kompetenz. Und die kaufen mich ein…

Für Ihr Thema Gibt Es Einen Geeigneteren Coach, Ich Empfehle Sie An Xyz Weiter

[15:58] Nee, also was das sehe ich aber auch öfters am Markt, ne? Das aber das wird sich glaube ich. Ja, das wird sich gerade durch Corona glaube ich, wird der Druck halt auch auf die Systeme größer werden. Ich habe so die Hoffnung, dass sich das ein bisschen ändern. Jetzt gibt’s so ein paar Ansätze, wo ich sage, ja und es gibt aber auch wiederum ein paar Ansätze, wo ich glaube na, da wurschteln die sich wieder durch irgendwie. Schauen wir mal. Immer die Frage, was gesponsert wird. Ganz genau.

Was Waren Deine Prägnantesten Stundenull?


[16:27] Aber wir haben ja schon vor der Vorinformation, du hast ja so mehrere Stunden null gehabt. So mehrere Situationen die erstmal möglicherweise auch so ein bisschen aussichtslos oder ausweglos erschienen sind. Wie hast du dich dann jeweils in diesen Situationen gefühlt und warum hast du dann gesagt.

Jetzt verändere ich was. Ja, also wir haben dann ungefähr eine dreiviertel Stunde Zeit, deswegen nehme ich mal die prägnantesten „Stunde null“ dann raus. Die allererste war die, die ich auch noch im Satz gesagt habe, also ich bin am 14.3.1990 ein wunderbarer Dienstag mit einem wunderschönen Wetter bin ich in die Bergische Diakonie Aprath, liebevoll auch bayerische Diaponie, Radab eingewiesen worden, das ist eine offene Kinder- und Jugendpsychiatrie, die zwischen Wuppertal und Wülfrath liegt.

Es Begann Mit Der Offenen Kinder- Und Jugendpsychiatrie- Heute Wäre Das Eine Adhs-Diagnose

[17:24] dort bin ich eingewiesen worden, weil ich, ich würde das mal sehr pauschal sagen. Heute würde man oder der Volksmund würde heute sagen, ah, der Junge hat ADS, gib ihm Retalin und die Sache ist durch. jetzt mal … Damals war das aber so hoch. Der der passt nicht allem, der steht jede Pause vor der Tür und der ist da drei, vier Heim in der in der Therapie. Ich muss auch dazu sagen, ich bin mit elf Monaten adoptiert worden. Das war sicherlich ja noch ein Grund, dass einen anderen Lebensweg hatte. [17:56] Nach einem Jahr ungefähr, das wurde dort also immer schlimmer und nach Betrachten muss ich sagen, wenn man Menschen mit Problemen in eine Gruppe packt, mit neuen anderen Menschen, mit verschiedenen Problemen bedeutet das nicht, dass ich die schneller therapieren kann, sondern dass die sich vielleicht auch wie im Gefängnis potenzieren und ich habe da richtig Gas gegeben. Meine Erinnerungen sind so, dass ich eine sehr, sehr geile Zeit hatte. Ich bin gut Deutsch, ich habe nur Scheiße gebaut und es gab eine Psychiatrie eigene Sonderschule, auf der hatte ich sogar einen Monat lang Hausverbot und ich sage immer, es war nie brutal oder so der Prügler. Ich habe einfach nur Scheiße gebaut.

Und ich hab sie einfach krachen lassen damals und irgendwann, ich weiß es noch genau. Also ich bin dann morgens aufgestanden, bin runter zu meiner Erzieherin, sein mit runter und links war dann der Frühstückssaal und sagte guten Morgen Monika, ich habe keine Lust mehr Scheiße zu bauen, ich will auf die öffentliche Schule.

Jetzt muss man dazu sagen. [18:57] Ich habe das mit meiner Mutter mal ein bisschen rekonstruiert. Zu dem Zeitpunkt war es so, dass also der damalige Gruppenleiter und auch meine Mentorin auf meine Mutter versucht haben einzugeben, um mich für sechs Wochen in die geschlossene Psychiatrie nach Essen zu bringen.

[19:13] Gesagt, wir bringen den Jungen für sechs Wochen dahin, aber wir kriegen den hier nicht mehr gehändelt. Der muss da jetzt einfach mal sechs Wochen hin und dann kommt er wieder zurück und dann geht’s hier weiter. Meine Mutter hat gesagt
Nein, hat die Hände auf den Rücken getan, hat gesagt, unterschreibt das nicht. So,
das war ungefähr, also ich sage mal, wenn man einen Film drehen würde, würde man das natürlich das mit dem einen Hand, ne? epische Musik und ich mache das nicht und am nächsten Morgen. Phönix aus der Asche, ich will normal werden, ne? also so aber ungefähr der Zeitraum war’s. Und dann bin ich halt in die
bin ich in die Schule gegangen, ich bin zum damaligen Zeitpunkt auch inoffiziell zwei Schuljahre in meinem Wissen zurückgesetzt worden, also ich hab
damals gerade schwer, glaube ich, im siebten Schuljahr irgendwie gelesen, sechsten Schuljahr und war, aber gerade mal auf dem Niveau Anfang des fünften oder so
ja? Weil ich viel gefehlt habe und halt auch im Unterricht sonst viel Mist gebaut habe. ich habe dann nochmal einen Lehrerwechsel vollzogen, der auch.
Mit meinem jetzigen Beruf zu tun hat, das war sehr spannend, als ich das für mich auch mitbekommen habe. Ja und realisiert habe und [20:21] Acht neun Monate später hatte ich die Hospitation auf der öffentlichen Hauptschule in Wülfrath.

[20:28] Und bin dann nach erfolgreicher Hospitation auch bis zum Ende des Schuljahres dort geblieben und bin dann, ich hatte dann so drei- und viertel Jahre voll ungefähr.

[20:38] Bin ich dann auch nochmal in eine Wohngruppe nach Solingen gegangen, freiwillig hat sich sehr schnell herausgestellt, dass es keine normale Jungwohngruppe war, sondern eine schwerziehbare Wohngruppe und ich als einziger neben mit einem anderen Jungen, auf der öffentlichen Schule war und das war ein Spießrutenlauf
aber ich hab im Endeffekt hab ich da die Kurve gekriegt und zurück zu deiner Frage, was hat dich dazu bewogen? Ich erinnere mich wirklich nur noch daran, dass ich morgens aufgestanden bin und gesagt habe, na ja zum Schluss hast keinen Bock mehr zu, jetzt willst du aufhören zur Schule. Das war damals so an das, was ich mich auch wirklich noch so erinnere und wie ich halt auch untergegangen bin zur Erzieherin
Ja und der das so gesagt habe, ich erinnere mich auch noch an den Blick, heute nennt man das Mimikresonanz und der war dann so, ja, ja, ja, ja. [21:25] Ich verstehe, mein Freund kann froh sein, dass die Männer mit der hat dich Liebjacke hier nicht vor der Tür stehen, aber geht immer essen. Genau, das war das war sozusagen der die erste Stunde null, die ich selbst auch en.

Dann hattest du ja auch nochmal gesagt, du hast einiges an Panikattacken später gehabt, hat das damit zu tun? 

Panik-Attacken Folgten

[21:52] Wusste ich zu dem Zeitpunkt gar nicht. Ich hab letztens nochmal ganz lustig zurückgeguckt und ich hab alle zehn Jahre ’ne Stunde null hab ich herausgefunden. und ungefähr zehn Jahre später nach dieser ersten Stunde null.
War’s dann so, dass ich Panikattacken bekommen habe, die habe ich aber nicht als solche erkannt. Bin dann auch habe mich dann auch in einer Gesprächstherapie begeben. Männer Gesprächsrunde auch. Das war alles auch super.  Und bin dann aber danach auch, weil ich irgendwie nur wusste, das was ich jetzt mache, das macht mich alle nicht glücklich. Ich konnte es aber auch durch die Therapie, ich war glaube ich noch nicht reif genug, ich habe für diesen Moment
Es ist irgendwie gut gegangen, die Panikattacken waren dann weg und ich bin dann irgendwie ein Jahr später, glaube ich, auch als Chefanimateur dann und Animateur ins Ausland gegangen und habe sehr lange damit nichts mehr zu tun gehabt. War ungefähr zehn Jahre später, wie das dann so ist, im Jahre 2011 war das ungefähr.

[22:55] Hat’s mich in Neuss vom TK-Maxx, da wollte ich dann an einem Freitag, ich weiß nur noch, wie das wie das Wetter war, das war so ein bisschen spülen, habe ich auf einmal Schmerzen der linken Brust bekommen. Also es gab.
Im Endeffekt und im nächsten Jahr gab’s zwei Schmerzzustände, Druck auf der linken Brustseite, Angst vor Herzinfarkt, Brust auf deinen rechten Brustseite Angst vor dem Ersticken. Und ich wurde sehr nervös in diesem Moment, also nachmittags ah ich würde mal sagen, so siebzehn Uhr vierzig war es ungefähr
und hatte dann so innere Unruhe, also wirklich ich war Zivildienstleistender in der heutigsten Krankenpflege bei der Caritas hier in Langenfeld Mohnheim
und das waren so Sachen, die ich beim Menschen erlebt habe, die ein paar Tage später halt auch gestorben sind, dass sie nochmal so ein bisschen aktiv waren. Und ich war, das war ganz schlimm, ich hab dann was getrunken und bin dann bin dann schnell zu einer zu einer Haltestelle gegangen der Straßenbahnhaltestelle und konnte nicht mehr laufen.

[23:50] Ich konnte nicht mehr ein Fuß vor den anderen stehen. Also ich bin ein psychisch sehr starker Mensch – und [23:58] Ich habe Kontrollverlust gehabt. Und ich stand da so und hab meine Maske aufgehabt, hab meine innere Maske aufgehabt, hab nur gedacht, hoffen, ich merke, dass keiner habe, da meine Mutter angerufen habe, meinen besten Freund angerufen. der war kurz davor, für ein paar Monate nach China zu gehen, der hat mich dann abgeholt in die Notaufnahme des der Uniklinik nach Düsseldorf gebracht.
Die haben natürlich gesagt, ne, sie haben so einen erhöhten Harnsäurewert, Herr Bullmahn. Aber ansonsten sind sie kerngesund. Haben sie einen stressigen Beruf? Und ich so, uh.

[24:33] Und was ich dann gemacht habe und das ist halt auch aufgrund meiner eigenen Historie – nach dem Wochenende bin ich Montag sofort zum Arzt gegangen. Ich habe eine sehr gute Ärztin, die auch eine Psycho Somatische Erstversorgung macht und durch die habe ich auch Kontakt zu einer Therapeutin bekommen, Und dann habe ich sehr schnell, … also ich habe eine Woche später schon Platz gehabt, was ja eigentlich, gar nicht geht.

Du weißt ja, also ich sag mal, in meinem Leben – es ist eine reine Achterbahn, aber ich gehe regelmäßig über Los und darf auch noch was – dann darf noch viertausend Dollar mit mitnehmen, es ist unfassbar wenn man sie zurückguckt und in dem Rahmen bin ich mal dahinter gekommen, was da eigentlich los ist in mir. Also ich bin ja, bin ja adoptiert und es ist so ein Thema Urvertrauen, das bei mir wohl einen kleinen Knacks mitbekommen hat. 
Und dass ich bestimmte Jobs, pure Jobs, also pure Vertriebsjobs zum Beispiel, ne, obwohl ich ein grandioser Vertriebler bin, nicht machen kann, die die also
das ich kann die schon machen, ich müsste aber wahrscheinlich mein sicheres finanzielles Korsett mit eingebracht werden.  Und das ist dabei rausgekommen und ich hab auch sechs Wochen habe ich mich halt mit ihm abspritzen und zu einem leichten Antidepressivum halt auch hoch bringen lassen, habe es aber dann selbst nach sechs Wochen abgesetzt. Und hab für mich dann mal exploriert, wann kommen denn diese Panikattacken.

[26:00] Ja, also dann auch will ich so ein bisschen im Selbstcoaching und habe das in drei Phasen unterteilt und wenn ich das Erste.
Also auch schon wieder mit der heutigen Zeit, wenn ich jetzt gerade drüber rede, so das erste Unwohlsein habe, dass man dann eigentlich aufpassen sollte, wenn man dann aber schon ein bisschen diese Unruhe kommt, ist man eigentlich schon in Stufe zwei und dann habe ich mal gemerkt, gut, dann musst du jetzt irgendwie auf Toilette gehen, Tür zu und ich auf den Boden legen, ruhig werden, durchatmen, dann kann’s weitergehen.
Ja? Und das hat ein Jahr gedauert, also es war, das war ein sehr krasses Jahr, also ich habe viel über mich und darüber meine Freunde, Freundeskreis, der sich dann auch klassischerweise nochmal verkleinert hat, kennengelernt.
Und das waren so Situationen wie ich wollte was einkaufen gehen. [26:45] Und das war vielleicht Fußwegen zweihundert Meter gegenüber. Und ich musste mir aber schon überlegen, was kaufe ich, wo ist es und ich musste, musste dann genau diesen, also diesen vor mir vorgedachten Weg gehen und nichts anderes machen und wenn dann eine längere Kassensituation schlank ist, der zu mir an der Kasse war, konnte das zu einer Vorstufe einer Panikattacke führen. Das heißt, ich habe mich dann rausgezwungen, weil ich gesagt habe, wenn du Angst vor der Angst vor der Panikattacke kriegst.


Dann bist du in der Vorstufe zu Depression, mein Freund und das ist dann kein Spaß mehr und das war ein super hartes Jahr. Was schön war, ist, wenn ich mit Freunden weggegangen bin und wir haben ein bisschen was getrunken, egal in welcher Situation ich hatte, keine Panikattacke, was ja auch eine Problematik ist, oh, ich trinke mir einfach einen und dann habe ich keine Panikattacke. Also da auch dann Maß zu halten, ich hab dann gesagt einmal im Monat gehst du maximal weg und du gehst regelmäßig auch raus
und da haben auch meine Freunde mir bei geholfen, das was ich natürlich sofort gemacht habe, ich hab sofort meinem Chef und meinem Büro halt auch informiert, hat gesagt Freunde, ich hab so ’n kleines Problem. Stellt euch mal vor, euer all euer erstes Verliebtsein, ja, das allererste Mal in der … So und jetzt dreht dieses Gefühl um in.
[28:09] Ich glaube sterbe
dann wisst Ihr was die Panik-Attacke ist und das habe ich so ungefähr. Haben sie mich alle erstmal komisch angeguckt, aber das war auch sehr heilsam, offen darüber zu sprechen, dass Wunderbare dabei war. Als ich darüber auch sogar mit Kunden gesprochen habe. So viele Menschen, die mir sagten, ja ich habe das da. Ich habe mir so gedacht, Wahnsinn, Wahnsinn und und wir reden nicht darüber. Ich habe jetzt eine gute Bekannte, die die mir proaktiv geschrieben hat, so auch übrigens das ist das, was Menschen mit Depressionen nicht hören wollen und ich denke mir so, was ist los?
Was ist denn los mit dir? Vorgestern noch gesehen und sie so, ja, ich habe Depressionen, ich werde jetzt erstmal gerade weggeschossen und ich wollte dir das nur sagen und ich finde das so toll, ne, dass man dann das ist nämlich das das, was die meisten Menschen mit psychosomatischen Störungen, egal in welcher Stärke, noch schlimmer macht, 

Viel Schlimmer Bei Psychosomatischen Krankheiten Als Die Krankheit Ist Das Nicht Darüber Reden Können.

[29:00] die die Symptome, dass sie nicht darüber, dass sie Angst haben, nicht darüber reden zu können, dass wir kein, keine Umgebung kreieren, weder auf der Arbeit noch teilweise im Privatleben, wo wir uns über sowas einfach mal austauschen, wie überall. Ich war jetzt mal wieder eine Plombe ist mir rausgefallen nichts anderes ist es. Das hat mir sehr geholfen. Ich bin dann auch wie immer gegen den Strom geschwommen und habe dann aber auch für mich einfach exploriert, okay, ist das, was du jetzt machst das Richtige. ich hatte damals, bin, bin, gelernter Systemkaufmann, bei DATEV.

[29:34] In Düsseldorf und ich habe mich dann nebenbei einmal nebenbei habe ich SAP Seminare besucht, habe mich dann auch nochmal in der Arbeitslosigkeit, also ich hatte mich dann auch wir wurden alle in dem Büro auch später einem anderen Job gekündigt in Düsseldorf … dann habe ich mich ausbilden lassen als SAP-Berater und bin zum ehemaligen Kunden gegangen, den ich aufgebaut habe und habe damit meine Beraterkarriere begonnen. Und die war weitaus stressiger und intensiver als das, was ich vorher hatte, aber, dass das Wichtige, ich habe das getan, was ich geliebt habe. Da bin ich wieder zurück. Das war so.

[30:11] Ich war mit mir selbst absolut im in der Unbalance und wenn ich damals schon.
also ich habe gesagt, hätte ich damals schon meine systemische Coachausbildung gemacht. Die hat mich gerade mal viertausendneunhundert Euro gekostet und zwanzig Tage Präsenz Unterricht, wobei, durch Corona nur zehn offen gesprochen, dann hätte ich mir das alles auch mit der Therapie komplett schenken können, weil das hätte mir weitergeholfen. Das war übrigens auch einer meiner Antriebe,  dann auch diesen Pink Elefant Coach zu gründen, um mich da selbstständig zu machen, um genau solche Situationen zu verhindern – weil ich glaube, die sind frühzeitig und das war ja auch deine Frage, wie merkt man sowas? Genau damit man merkt, komischen Bauchgefühl, Unruhe
Und das ist hat nicht nur was mit euch, beschwer mich jeden Montag auf der Arbeit, ne? Oder ich hab nichts Gutes mehr. Das sind die ganz offensichtlichen Dinge, die wir sehen, aber die, die wirklich offensichtlich sind, die wir aber gar nicht offensichtlich so sehen sind. Es fängt an mit dem Bauchgefühl mit einem Unguten, ein bisschen zittern und irgendwann kommt dann die Schlaflosigkeit, das sind aber schon dann die etwas härteren Keulen, die der Körper uns schickt, aber die die, die ganz weit vorher sind.
Da möchte ich meine Klientinnen abholen, um mit denen daran zu arbeiten, dass sie wieder in Balance auch kommen können.

[31:42] … sondern eher im Sinne von einer im guten Sinne kontrollierten Begleitung.
Oder im im anderen Bereich würde ich sogar sagen, eine kontrollierte Detonation.

Dein Vorteil Als Berater Ist, Dass Du Zu Deinem Thema Durch Die Hölle Gegangen Bist – Als Phönix Wieder Rausgekommen Bist- Und Nicht Nur Darüber Gelesen Hast.


[31:56] Ja ist richtig, also ich glaube für ihn, ja. Nee, gibt’s natürlich nicht im Lehrbuch. Das gibt von jemanden, der ja auf der gesamten Hölle gegangen ist.

[32:06] Der der weiße der weiß um was es geht der die Gefahren kennt der im Endeffekt die Klientin oder den Klienten an die Hand nehmen kann.
Weil er genau weiß, wo die Bomben liegen können. Und in dem Moment ich glaube, es geht nicht um ein Verhindern. Verhindern, heißt nur auch. Genau, also wobei ich sag mal im im also es es gibt zwei es es gibt.
Zwei Arten von Klienten, die einen kommen schon mit diesem Bauchgefühl und dann finden wir einfach raus, warum das so ist. Und wenn sie nichts daran tun.
Dann aber den Fall hatte ich jetzt noch nicht, dann ist es ein kontrolliertes Detonier.
Ja, eine Begleitung dabei, manchmal geht’s ja auch nicht anders. Ja, manchmal ist ja dieser von ersten Bauchgefühl bis zu mir.

[32:51] Bis es dann eskaliert, weil nur weil die zwei, drei, vier, fünf Stunden bei mir waren, heißer Laden, nicht, es ist ihm nur bewusst, was dazu führen kann, dass es ihm noch schlechter geht, weil sie sagen, ich bin jetzt seit fünfzehn Jahren in dieser Ehe, in diesem Job und ich will keine Minute länger
dann geht es geht es darum, dass begleitet zu detonieren zu lassen
vollkommen richtig, hatte ich noch nicht im Fall. Mhm. auf der anderen Seite ist es dazu, wenn halt
Zeitraum zwischen den ersten Symptomen und der Detonation etwas länger ist diese Detonation in Anführungszeichen zu schonen zu verhindern
und zwar dadurch, dass sie einfach bewusster für sich lebt.

[33:29] Wenn ich dann natürlich auch aus meinem System raus kann, also ich hab ich kann, kann in eine Wohnung gehen, ich kann den Job wechseln, ja? Dann dann hätte ich die Möglichkeit, ich hab jetzt eine Klientin auch mit der hatte ich heute besprochen und die ist
kurz vor einer Betonation. Jetzt wurde es auch gesagt hast. Das ist halt auch sehr spannend. Die seit Jahren achtet, weiß sie es sogar
Achtet dabei nicht ganz so sehr dadrauf und jetzt ist es halt wirklich kurz davor, das ist noch nicht mal kurz vor zwölf, sondern
das da tickt halt der Sekundenzeiger schon, ne? Dass es da auch finde ich immer ein bisschen schade, weil das das muss so nicht sein.

[34:07] Ja, ich habe nichts gegen eine Detonation, aber nur, meinst du? Doch, doch, ich glaube, ich glaube, dass für diese Person ist meine Vermutung, muss das sein. Also ich habe einige an dieser Stelle begleitet.
Die hätten vorher wären die gar nicht in die Bewegung gekommen.
Hätten das entweder unterschätzt oder die Detonation wäre nicht so verlaufen oder der Baum wäre nicht so gefallen den sie.
Haben, wie es gibt gewesen wäre, sondern möglicherweise. Manche brauchen noch diese Wand, die einmal vor, die einmal auf den Kopf zurast und.

Es Ist Nicht Immer Nur Das Bewahren Vor Etwas, Manchmal Braucht Es Genau Die Mauer Auf Die Man Zu Rast.

[34:39] Das Detonationsgefühl kennen. Muss ich ganz ehrlich sagen, kenne mich noch jemanden, der gerade mit dir spricht, ist auch so ein Typ. ja, also meine Mutter hat’s mir oft genug auch vorher auch, wenn ich zurückgucke, sagt. Sagte sie, das wird kein Spaß.
Ich sag dir, das da, ja, ja, doch. Laber du mal, ich war kenne mein eigenes Leben besser, aber sie war dann auch immer für mich da, ne? Also, gesagt, hier, ich hab sie gesagt, ja, Mama. Irgendwann lerne ich’s auch, aber vielleicht brauchst.

[35:07] Braucht den harten Weg. ich würde gerne, also das ist so aus diesem bisschen Wutmensch in mir, ich würde gerne Menschen auch vor diesem harten Weg auf der einen Seite bewahren und auf der anderen Seite denke ich mir, der ist aber auch eine gute Erfahrung.

Deine Erreichbarkeit

[35:21] Je nachdem wie das.
Ja, also die meisten lernten, die meisten lernen. Schmerzen, oder? Also ja, also ich freue mich Schmerzen.

[35:33] Aber nun ja ich werde dich im Augenblick so auf die Uhr gucken.
Bin ich jetzt doch etwas in Richtung Ende am gucken, deshalb meine Frage, wenn man dich erreichen will, wenn man sagt äh.
Ich stehe auch so, ich gehe auch so in Richtung Detonation, ich brauche nochmal einen Springmeister, genau.
Alle meine Adressen. Also ganz einfach bei Linken erreicht ihr mich natürlich unter Matthias Bullman oder unter Pink Elefant Punkt coach
ähm
Das ist auch die gleichnamige Innerinternetadresse, die in den nächsten Wochen auch gefüllt wird und bei Instagram natürlich auch über Pink Elefant Punkt coach. Und da sind aber auch meine meine Handynummer hinterlegt. Ähm
Genau. Läuft immer so ab, ihr kontaktiert mich, das Erstgespräch ist kostenlos, ob es zwischen uns überhaupt passt, weil ich möchte auch ich kann auch nicht jedem jeder Klientin helfen. Genau. Ja und dann schauen wir einfach weiter.
Ich sage mal ganz herzlichen Dank. Dann danke ich dir auch ganz herzlich und alles Gute weiterhin.

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