stundenull-talk-064-tom-kaules-wenn-dich-die-arbeit-krank-macht-rede-dich-reich-und-gesund

Vom Highway to Hell auf den Highway No 1

stundenull-talk-064-tom-kaules-wenn-dich-die-arbeit-krank-macht

************

https://stefanhund.com/52impulse

************

Tom Kaules

Wenn Die Arbeit Krank Macht -Rede Dich Gesund Reich Und Gesund

Sein Lebensinhalt kannte nur noch Arbeit ….bis zum Infarkt und der Intensivstation der UKH

Nach seiner bei der Bundeswehr arbeiteten Tom und seine Frau in der Immobranche. Sie hatten hohe Gewinne und ein mörderisches Pensum … bis das Leben fast die rote Karte zog und seine Frau mit gerade mal 30 einen Hirnschlag erlitt. Die beiden schlossen mit ihrem alten Leben ab …

Seit 2014 bereisen sie mit einem Luxus-Rv die schönsten Orte der USA und Mittelamerikas. Das Geld dazu kommt 6-stellig aus ihrem Onlinebusiness mit der Podcastmeisterschule als Flaggschiff. Ich habe selbst schon sehr viel von Toms Arbeit profitiert und auch von seinen ständigen Erweiterungen. Wenn das für Dich interessant ist und Du mal reinschauen willst … hier ist ein Link zum Webinar, von dem Tom im Interview spricht. http://bit.ly/PMS-Hund (Affiliate)

Kontakt: Tom Kaules ist in Social Media sehr aktiv, einfach nach seinem Namen suchen.

Dankeschön

Dankeschön

Und was willst Du sein?

Asche oder Phönix?

Dein Durchbruch zum Phönix aus der Asche ist erreichbar.

Starte hier Dein kostenfreies Jahrescoaching mit meinen 52 Impulsen des Phönix

Oder klicke hier und vereinbare direkt Dein kostenfreies Kennenlerngespräch

Entdecke Deinen Phönix

Titel-Musik für diesen Podcast: Watch the world burn – von Tristan Norton & Martin Kottmeier (gekauft über premiumbeat.com)

(C) 2020 Stefan Hund.com/impressum

Transkription des Interviews mit Tom Kaules

Stundenull-Talk.Com

Stundenull-Talk: Unternehmer erzählen über ihren Phönix-Moment. So wie bisher geht es nicht mehr weiter. Gesundheit, Insolvenz, Sinn, Trennungen ziehen eine Stundenull mit sich. Gut begleitet sortiert sich alles neu. Profitiere von ihren Erfahrungen.

2020, Stefan Hund
https://stefanhund.com

Tom Kaules Dankeschön 

Asche Oder Phönix? Dein Durchbruch zum Phönix aus der Asche ist erreichbar. 

(C) 2020 Stefan Hund.com/impressum

HINWEIS: Die Transkription erfolgte mit Hilfe künstlicher Intelligenz, etwaige Ungenauigkeiten bitte ich zu entschuldigen.

[0:26] Was war deine Stunde null? An dem Moment, wo du wusstest, dein altes Leben geht so nicht weiter. Du warst erfolgreich, aber jetzt hast du ein neues Leben gestartet. Was war für dich deine Stunde null?

[0:39] TK: Das war als ich meine Frau auf einer Schlaganfallklinik gesehen habe, angeschlossen an ganz vielen Kabeln und ich mir einfach gedacht habe. So kann’s definitiv nicht weitergehen, gerade weil wir beide erst Anfang dreißig waren.

[0:59] 

Hey, bevor wir starten, habe ich ein Geschenk für dich. Die „zweiundfünfzig Impulse des Phoenix“.
Aus allen bisherigen Interviews und aus über fünfzehn Jahren Coachingerfahrung habe ich für dich eine kostenfreie Aufgabenserie zusammengestellt.
Mit jedem Impuls lernst du dich besser kennen, stärkst spürbar dein Selbstbewusstsein, damit steigt dein Selbstwert im Innen wie im Außen.

Wenn für dich die Stunde null kommt, 

wenn es heißt „Phönix oder Asche“, wirst du deine Stunde null frühzeitig erkennen und vor allem für die ersten Schritte hast du dann bereits das nötige Handwerkszeug an Bord, um deinen nächsten Level zu erreichen. Jeden Freitagmorgen erhältst du eine Wochenaufgabe und das sogar für ein ganzes Jahr.
Darüber hinaus, ich begleite dich gerne individuell, damit du deinen Phönix-Moment erreichen wirst.
Melde dich direkt an unter: https://stefanhund.com/52impulse
Und jetzt geht es los mit dem Interview.

Liebe Hörerinnen und Hörer, bei Stunde null Talk gibt es eine neue Folge und ich freue mich ganz besonders heute, Tom Kaules bei mir im Podcast zu haben. Lieber Tom, ganz herzlich willkommen.

TK: Danke Stefan für die Einladung.

SH: Du hast heutzutage das kann ich schon mal ein bisschen verraten, ein absolutes Leben, wofür dich ganz viele beneiden. Was machst du heute, wenn du nicht arbeitest?

TK: [2:44] Was mache ich heute, wenn ich nicht arbeite? Das ist bei mir immer wirklich sehr schwer abzugrenzen, weil ich habe nicht das Gefühl, dass ich groß arbeite. Seit nunmehr 2014 reisen meine Frau und ich Vollzeit mit einem zwölf Meter Luxuswohnmobil durch die schönsten Orte Nordamerikas,
genießen das Leben und haben unser Online-Business komplett automatisiert aufgebaut. So, dass es uns einen hohen sechsstelligen Betrag jedes Jahr einspielt. 

Absolut begeisternd also ich beneide euch an dieser Stelle. In gutem Sinne. Also ich gönne es euch. Wie gesagt, absolut klasse. Ja, du sagtest eben gerade, ihr habt ein Online-Business, was muss ich haben wollen, um dein euer Kunde zu werden?

TK: [3:36] Was musst du haben wollen? Du musst den Willen haben, der ein freies und unabhängiges Leben aufbauen zu wollen. Nicht geschenkt bekommen zu wollen, sondern ich sage bewusst aufbauen zu wollen, wo einiges an Arbeit dahinter steckt, physische wie psychische Arbeit, weil man einfach neue Dinge lernen muss. Man muss,
oft neue Strukturen verstehen und aus alten Strukturen auch bereit sein ausbrechen zu wollen, um einfach neue Wege zu gehen. Und wenn du das schaffst, dann bin ich für dich im Endeffekt da, als dein Mentor, dein Wegbegleiter. Und helfe dir im Endeffekt genau das zu erreichen, was du willst und ob du dann letztendlich auch mit einem Luxuswohnmobil durch die Welt fährst oder zuhause in München, in Hamburg oder irgendwo dazwischen, in deinem Häuschen sitzt, ist völlig egal. Das ist natürlich dann deine Entscheidung, aber du hättest die Möglichkeit, einfach das zu tun, was du willst und hast dabei ein automatisiertes Online-Business, und zwar in mit der Thematik, die dich interessiert. Also im Endeffekt, da muss ich ja keinen Moment mehr arbeiten, gell?

Nee, eben, das darum sage ich ja, das ist bei mir auch wirklich so schwer zu unterscheiden, wenn Leute mich ja fragen, Tom, wie viel arbeitest du immer so in der Woche. Ich weiß es nicht, weil ich weiß nicht, wo fängt Arbeit an, wo hört Arbeit auf, wo geht Freizeit los, das ist bei mir halt sehr durchwachsen, weil ich mache einfach das, was mir Spaß macht, worauf ich Lust habe und wenn ich auf irgendwas keine Lust habe, mache ich’s nicht. 

Also, auch jetzt hier das Interview mit dir, das mache ich nicht, weil ich’s machen muss,
abgesehen von der brutalen Gage, die mir dafür natürlich zahlst, das ist natürlich auch wieder interessant, aber trotzdem mache ich das einfach, weil ich, weil ich einfach Lust drauf habe, weil ich dich mag, weil wir es auch uns auch ja schon äh ein bisschen kennen. Und mir macht’s einfach Spaß.


SH: Also absolut beneidenswert. In gutem Sinne. Was hast du denn oder was habt ihr denn vorher gemacht, dass es euch sogar auf die UKH gebracht hat.

TK [5:46] Das ist eine etwas längere Geschichte. Also ich war viele Jahre bei der Bundeswehr als in der Laufbahn zum Truppenoffizier und bin dann zu Ende 2003 ausgeschieden aus der Bundeswehr, praktisch noch Ablauf meiner Zeit, also ich war Soldat auf Zeit.

[6:05] Dann überlegt, okay, was kann ich machen, um viel Geld zu verdienen? Also, ich habe bei der Bundeswehr, das habe ich einfach gemacht, aus Idealismus, aus Spaß, an der am Menschen führen, an der Technik, an dem Sinn dahinter, so dieses …
Ein bisschen auch das Ritterliche, hört sich jetzt ein bisschen blöd an, aber es war halt wirklich so dieses von wegen, ich will die Schwachen schützen und Aggressoren in deren Grenzen aufzeigen.

[6:32] Und dann hat sich halt einiges ja damals in der Weltpolitik doch geändert, so Stichwort 9/11, wo sich vieles gedreht hat und auch viele Fragezeichen plötzlich aufgekommen sind, ob alles wirklich so ist, wie uns das immer alles vorgemacht wird.
Genau, bin dann im Endeffekt am Ende meiner Dienstzeit ausgeschieden, habe mich gegen eine Laufbahn als Berufssoldat entschieden, also ich hätte verlängern können, wollte ich aber nicht.
Und bin dann raus und habe gesagt, okay, jetzt habe ich das gemacht, was mir wirklich Spaß gemacht hat. Wo kann ich denn jetzt viel Geld verdienen? Und bin dann zufällig in den Immobilien ins Immobilienbusiness reingestolpert, habe da gleich in meinem ersten Monat knapp zwanzigtausend Euro verdient, beim Makeln.

Also es war in München und das sind nette Immobilienpreise und die sind doch etwas höher, und hab dann erstmal geschluckt und habe gedacht: wow, das hab ich jetzt in einem Monat verdient – das hab ich als Soldat vorher ja ungefähr … genau,
dienen müssen, Ja. Und äh das war erstmal für mich sehr überraschend und wie gesagt, bin dann da hängengeblieben, habe dann auch Immobilienwirtschaft studiert und Sachverständigenwesen, weil ich bin halt jemand, wenn ich etwas mache, dann will ich auch das fundierte Wissen dahinter haben. 

Also das geht nicht einfach nur so halbwertig, sondern ich mach’s richtig. Wir haben dann wie gesagt einige Jahre im Immobilienbusiness gearbeitet und meine Frau genauso, beide auch in der gleichen Firma, also wir beide selbstständig. Dann kam halt dieser besagte Tag, wo genau nach einigen Jahren wirklich nur Arbeiten von morgens bis abends und keine Freizeit und…

Wir haben zwar Geld, also sehr gut Geld verdient in der Zeit, aber wir haben keine freie Zeit gehabt. Wir waren keine wirklichen Ehepartner in der Zeit, sondern eigentlich mehr Arbeitskollegen. Und wir haben auch nicht wirklich gesund gelebt. Das heißt wirklich nur Junkfood in uns reingestopft und viel Kaffee, viel Cola, also eigentlich all das, was man so eigentlich nicht macht,

Und wir sind beide eigentlich extrem sportliche Typen. Also wir haben eigentlich Sport war für uns vorher eigentlich immer alles, das hat da total aufgehört.
Und gesagt, nach ein paar Jahren hat dann der Körper seinen wie sagt man Tribut gefordert. Das war dann eben ja für uns eine Art Wake Up Call und das war für mich aber auch ganz klar, okay, hier ist wirklich Ende.

Und habe dann wirklich unsere Website offline genommen. Hab meine Visitenkarten in Müll geworfen und seit diesem Tag an gab es nicht mehr den Diplom Sachverständigen Kaules, der ist einfach nirgendswo aufgetaucht. Das hat sich bis heute noch nicht geändert hat, ich hab seitdem auch nichts mehr businessmäßig mit Immobilien gemacht. Wir haben noch was im Eigenbestand, aber wie gesagt, das ist privat, also nichts Geschäftliches mehr. 
Dann ging ich auf die Suche von wegen, okay, ich weiß jetzt, wie es ist, Dinge aus Überzeugung, aus Idealismus zu machen, die haben Spaß machen, meine Zeit als Offizier.
Und ich weiß, wie es ist, richtig viel Geld zu verdienen, durch die Immobilienzeiten habe ich mir dann überlegt, okay, das muss doch kombinierbar sein. Hab dann durch viele Irrwege alles mögliche probiert.


Über tausend verschiedene Geschäftsmöglichkeiten, Geschäftsmodelle… 

Bis ich dann letztendlich irgendwann zum Thema Internet, Marketing, Onlinemarketing gekommen bin und dann auch in das Thema Podcasting,
Ja, in meinem Podcasting bin ich dann hängengeblieben und der Rest ist dann Geschichte. 

Und nun eine Werbeunterbrechung in eigener Sache.
Liebe Hörerinnen, liebe Hörer, 

  • hast du auch seit Wochen den Eindruck, dass das Murmeltier bei dir täglich grüßt. 
  • Du immer wieder in ähnliche Situationen mit jeweils anderen Menschen kommst.
  • Oder du eigentlich auf der Stille trittst.
  • Wenn das so ist dann möchte ich dir in deinen Herausforderungen 52 Impulse mitgeben.
  • 52 Impulse, mit denen du deine Chancen im Leben neu entdecken kannst,
    und sogar dein Phoenix-Moment erleben kannst.

Nähere Informationen findest du auf https://stefanhund.com/52impulse

Und nun geht es weiter mit dem Interview,

Wir merken, es geht so nicht weiter und wie haben, wie sind andere damit umgegangen, ja?  Und bei euch habe ich jetzt gerade eben gehört, dass Leben hat euch im Endeffekt ein dickes Stoppschild dahin gestellt.

Und jetzt habt ihr die zwei Möglichkeiten. Entweder ihr rennt hinter dem Stoppschild weiter und dann ist irgendwann mal der Weg zu Ende,
oder ihr macht irgendeine Art von Turnaround und fahrt in eine andere Richtung weiter. 

TK: Genau, genau. Ja. Wichtig ist im Endeffekt wirklich jeden dazu zu ermutigen, zu sagen: auch wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht, so wie bisher geht es nicht mehr weiter. 
Das war die einzige Erkenntnis, die für mich wirklich absolut glasklar war,
Dass es so nicht weitergeht, dass sich was ändern muss und auch was ändern werde. Egal was es kostet. Also es war absolut indiskutabel in dem Moment.

Genau. Und dann, wie gesagt, dann war ich halt auf der Suche so von wegen was kommt noch? Und war der Überzeugung, okay, ich finde was und wenn ich was finde.
Da ich ja noch nicht genau wusste, was werde ich finden, war mir auch völlig klar, okay, da wird jetzt irgendwas kommen, was ich wahrscheinlich auch lernen muss und ich äh habe noch aus der Bundeswehrzeit so dieses es gibt so die, eine dieser Sprüche ist „nichts, ist beständiger als der Wechsel.“
Also das ist so ein, ne, das ist so ein typischer Bundeswehrsatz und da ist verdammt viel Wahres dran. Ich meine bei der Bundeswehr oder militärisch, die Lagen, die wechseln sich keine Ahnung in Minute oder im Stundenrhythmus passiert irgendwas und man muss sich auf eine neue Lage einstellen.

[12:29] Und von daher war das für mich jetzt gar nicht so also nichts, was mir so Angst gemacht hat, weil das war halt einfach eine neue Lage und das habe ich ja als Soldat als Offizier auch permanent gehab.
Du hast irgendwas geplant, alles generalstabsmäßig, durchgeplant bis auf die Minute, dann kommt der Kommandeur ums Eck und sagt, ach, Kaules ist übrigens …, wir machen das jetzt nur und so und du stehst und denkst, oh, das ist so super. Hätte der das nicht eine Stunde vorher sagen können. Aber ich habe wieder viel Papierkorb gearbeitet, aber okay,

SH: Ja, da kommt für mich auch schon so gleich die Frage, welche Kenntnisse oder welche Fähigkeiten hast du aus deinem früheren Leben in Anführungszeichen in dein jetziges Leben mit übernommen?

TK [13:13] Ich glaube die Bereitschaft neue Lagen zu akzeptieren. Und sich nicht dagegen zu wehren, so die Augen zuzuschließen oder Vogelstrauß Methode, Kopf in Sand, so von wegen, was ich nicht sehe, ist nicht da, sondern bewusst der neuen Lage auch ins Auge zu schauen.
Und dann einfach zu überlegen, okay, wie gehe ich jetzt mit der Lage um? Was habe ich für also meine Möglichkeit erstmal abwägen, okay? Ich habe jetzt Möglichkeiten, ABC,
Aha, die Vorteile, die Nachteile, jene Vorteile, die Nachteile und so weiter, nur einfach zu überlegen. Was ist jetzt unterm Strich das, was mich meinem Auftrag militärisch betrachtet oder hier jetzt im zivilen, meinem Ziel einfach am nächsten bringt bzw. am einfachsten, am schnellsten nahe bringt. 

Das habe ich glaube ich mitgebracht und diese Gewissheit, dass man sich jemanden nehmen muss, von dem man was lernen kann, was sich auch zu militärischen Zeiten ja auch schon gemacht hat, also durch dieses permanente Ausbilden im Endeffekt, Aus und Weiterbilden, dass man noch guckt, okay, wer sind die erfahrenen Dienstgrade,
Und wie machen die das? 

[14:24] Wie gehen die mit bestimmten Dingen um? Das war dann im Business natürlich genauso, das heißt, ich habe mir auch da andere erfolgreiche Unternehmer gesucht, die einfach da waren, wo ich hin wollte. Und habe halt gesehen, okay, da gibt’s halt welche, die haben ein automatisiertes Online-Business. 

Also derzeit war es noch nicht wirklich automatisiert, weil einfach die Technik noch nicht so weit war, wo ich angefangen habe, aber die ihr Online-Business haben und damit praktisch eine komplett lokal unabhängiges Business und das schon weitestgehend vereinfacht haben, was den manuellen Zeiteinsatz einging.  

Und das ging natürlich bis heute weiter und heutzutage kannst du ja Dinge, ich sag mal zu 99,9% automatisieren, wo man wirklich auf fast gar nichts mehr machen muss, wenn einmal der Prozess natürlich steht. 

Was aber auch, was ist, was man lernen kann und das ist so ein anderes Credo, was ich mitgenommen habe. Ich bin überzeugt davon, dass wenn ich wirklich etwas will, kann ich alles lernen, was ich dafür brauche. Ob ich’s dann letztendlich auch tue, steht auf dem anderen Blatt. Also weil viele kommen … von wegen ja aber … wenn du unbedingt lernen willst wie man Astronaut wird, heißt ja noch lange nicht, dass du zum Mond fliegen kannst. Ist zwar richtig, aber ich kann mir zumindest die physischen und psychischen Grundvoraussetzungen schaffen, dass ich es theoretisch könnte.
Und wie gesagt, so ist es im Business genauso. Aber sie wollen. 

SH: Klar und gegebenenfalls hast du nachher eine Fähigkeit,  die du in ganz anderen Kontext ganz neu einordnest und dementsprechend anwendest und dementsprechend neue Türen aufmachst.


TK: Natürlich absolut, ja. Das ist ja, wenn ich allein davon ausgehe von meiner Zeit als Offizier. Ich meine, was habe ich denn da gelernt? Also an Hardskills, schwere Rucksäcke tragen, gut schießen können und mich verdammt gut grün im Gesicht anmalen können…


Ich meine, das sind jetzt alles keine Dinge, die mich fürs Unternehmerleben irgendwo qualifizieren, wo ich sage, jo, das sind die Dinge, die ich jetzt davon mitgenommen habe.  Aber diese ganzen Softskills aus der Zeit.  Das ist halt das, was mich weiterbringt oder weitergebracht hat. Nee, immer noch weiterbringt.


Aber das muss man erstmal erkennen, was sind diese Skills, die man aus den verschiedenen Bereichen im Leben mitgenommen hat und wie helfen mir diese Skills heute weiter, um mein heutiges Ziel zu erreichen,

SH: Ja, Tom, ich bin ja damals auch zu dir gekommen über Deine Podcast-Meisterschule. Wie komme ich da heutzutage hin und was läuft da heute.

TK: Also die gibt’s natürlich heute so Tage immer noch und ist größer denn je und wächst auch immer weiter. Also vom Inhalt und auch natürlich von den Mitgliedern. 

Und da gibt’s ein kostenloses Webinar, was ich mache, wo ich im Endeffekt genau erkläre, wie mein Weg gewesen ist, ähm beim Podcasting, weil du gesagt mittlerweile ja
mit wird meine Show mit über sechshundert produzierten Episoden, Hörern aus über hundertfünfzig Ländern, sind als größter deutscher Podcast weltweit bezeichnet. ich zeige ich dort im Endeffekt in dem Webinar genau, wie ich den Weg dahin geschafft habe. Worauf es ankommt bei einem Podcast, wenn man selber einen Podcast machen will und genau, das ist dann ungefähr vielleicht bei dreiviertel Stunde, Stunde sowas geht das Webinar.

[17:38] Da erkläre ich das im Endeffekt alles und biete zum Schluss dann natürlich auch ein Einblick in die Podcast-Meisterschule an, also schon im Webinar, dass ich einfach zeige, okay, wer Lust hat, wer mehr wissen will.

Ist natürlich eingeladen, da herzlich eine Mitglied werdende Meisterschule und machen dann noch am Ende von Webinaren einen Sonderpreis, den wir da den Webinarteilnehmern anbieten. Aber ich denke, das können wir einfach in den Schulungsverlinken, oder? 

Also natürlich logisch, logisch
Wie gesagt, so bin ich auch zu dir gekommen, so bin ich ja auch mit zum Podcast gekommen und habe auch in meinem Buch auf Deinen Kurs hingewiesen worden, auf die Podcast-Meisterschule und ich habe davon viel profitiert.

TK: Genau, je mehr Leute wir da hinkriegen, desto wirklich ein freies Leben führen können, glaube ich, desto cooler ist das, weil desto mehr wird der Zwang aus dem Leben rausgenommen und ich glaube.

[18:31] Dass die Welt mehr Menschen braucht, die in Freiheit, also in finanzieller Freiheit einfach leben können, damit auch ja diese Hektik und dieser Druck und diese negativen Dinge aus der Welt mal so langsam verschwinden dürfen und hört sich das auch blöd an, aber einfach mal ein bisschen mehr Liebe wieder in der Welt herrscht, weil momentan,
wird ja jeder nur einem, wenn man irgendwie eine andere Meinung hat als andere online irgendwo, wird man ja sofort zerrissen, egal ob man sagt,

Hey, ich glaube, das ist schwarz, dann heißt wie, kannst du nur und wenn du sagst, hey, ich glaube, dass es weiß, dann kommen sie genauso an, so wie, wie kannst du nur, also egal ob was du sagst. [19:09] Schwarz-Weiß, null oder eins, es ist alles falsch. Und das finde ich alles schade und das glaube ich dem kommen wir damit ein bisschen näher, wenn wir den Leuten einfach mehr. Ja mit Zufriedenheit, mehr Liebe, mehr Freiheit und so weiter halt äh ermöglichen. Und ich denke, dass kriegen wir damit ganz gut hin, was ja auch schon einige Teilnehmer der Meisterschule, [19:30] den Weg auch gegangen sind, ähm die ja im Endeffekt einen ähnlichen Weg dann beschritten sind, den ich gemacht habe und die auch sehr gut in finanzieller Freiheit mittlerweile leben.

SH: Und da ist es auf jeden Fall ein guter Zugang und wer einfach auch sagt, mit seiner Stimme öffentlich sein möchte, aber nicht unbedingt, mit seinem Gesicht … denn manche sagen YouTube aber da muss man natürlich auch Gesicht zeigen und da ist Podcast doch einfacher.

TK [20:00] Auf jeden Fall, vor allen Dingen, was das Produzieren angeht, ich muss mir halt keine Gedanken machen, von wegen, ach, was ziehe ich denn heute an? Letztens habe ich das rote Shirt angehabt, heute ziehe ich dann das Blaue an oder weil ich kann ja nicht immer das Gleiche anhaben und, was der Hintergrund sind die Lichtverhältnisse und.
Ich meine, jeder, der schon mal ein Video gemacht hat, weiß, ein Video schaut immer so einfach aus, aber da hängt schon eine Menge hinten dran, Podcast Ding, ich meine, geht halt kaum einfacher, ne? 

Ich meine, du stellst dir ein Mikrofon irgendwo hin oder nimmst dir sogar nur einen mobilen Aufnahmerekord oder einen Aufsteck- oder ein Ansteckmikrofon für dein Handy also für ein Smartphone. Und druckst aufs Aufnahmeknöpfchen und legst einfach los. Also viel einfacher geht’s ja nicht.


sh: Tom, wenn ich so in die Richtung Glaskugel gucken würde, wo stehst du in fünf Jahren? Wie entwickelt sich da weiter, hast du da eine Idee.

[20:55] Ja, ich weiß, es gibt viele Leute, die immer sagen, von wegen, ja, du musst dein Leben durchplanen und du brauchst große Ziele im Leben und äh. Ich sehe das ein bisschen kontrovers und auch differenziert. Das ist es gibt Leute, die mit großen Zielen viel anfangen können. Es gibt aber auch Leute, die sich von großen Zielen sehr überfordert fühlen.
Ich habe ich gehöre zu den Typen, die so etwas wie ein grobes Ziel am Horizont haben, aber das ist nicht mehr generalstabsmäßig durchgeplant.  [21:31] Ich lebe relativ viel in den Tag hinein, ich genieße einfach das, was ich mir in den letzten ja fast zehn Jahren aufgebaut habe.

[21:42] Von daher habe ich jetzt nicht so dieses konkrete, große Ziel, dass ich sage, okay, ich will jetzt in, was ich in fünf Jahren, will ich, keine Ahnung, siebenstellig im Monat verdienen oder sowas …
Ja, ich meine, wenn’s kommt, kommt’s und wenn sich Gelegenheiten ergeben, mache ich’s. Was ich machen will, was mein Ziel ist, ist im Endeffekt: Dass ich ein Leben nach meinen Werten weiterhin lebe. So als privates Ziel haben wir vor 2025 da haben wir letzten jetzt wirklich vor ein paar Tagen erst darüber gesprochen. Die Überlegung war, ob wir uns von diesem Reiselifestyle, den wir jetzt haben trennen und  eventuell mal wieder sesshaft werden sollen. Und haben dann überlegt, Mensch, das wäre doch geil, wenn wir irgendwo im Norden der USA, so keine Ahnung, Montana oder so was uns irgendwie so eine große Ranch kaufen würden mit so hundert Hektar Land. [22:33] Und ja zum nächsten Nachbarn, zehn Minuten im Auto fahren muss ungefähr und einfach so wirklich in der Natur ganz entspannt leben.
Das ist glaube ich sowas, was man so als Ziel sieht und bis dahin möchte ich mich weiter noch an anderen Firmen beteiligen. Also ich bin ja noch als Investor tätig, das heißt, ich unterstütze andere Start-ups noch mit, so als Business Angel, andere Firmen noch mit aufbauen, mit coolen Ideen, coolen Konzepten, die halt auch alle den Menschen was bringen. Also jetzt einfach nur was Sinnloses, nur zum Geld machen, ne, da habe ich keine Lust zu. Weil, wie gesagt, finanziell geht’s uns gut.

[23:10] Aber halt irgendwo, wo wirklich noch ein Sinn dahinter ist und was auch ethisch und moralisch gute Projekte sind da freue ich mich immer sowas mit zu unterstützen und bringe da auch mal ein bisschen die Firma mit rein, natürlich mit Beteiligung ganz klar, aber sowas macht mir halt auch Spaß. Ja.

SH [23:27] Wenn du jetzt nochmal zu den zehnjährigen Thomas treffen würdest. Also hatte der damals auch schon solche Ideen? 

TK: Nee, nee. Zehnjährige, also man hat so vor zehn Jahren oder den zehnten so im Endeffekt…

SH: Ich mache häufig als Erfahrung, dass, wenn jemand eine deutliche Veränderung hat, dann macht er meistens das, was er sich als Kind oder als Jugendlicher schon mal erträumt hat. Etwas, wo er aber da nicht gar nicht hingegangen ist, warum auch immer. 

TK: Äh das habe ich schon hinter mir. Also da war ich schon. So als Kind wollte ich tatsächlich Soldat werden, also Soldat, Polizist oder Astronaut, das waren so die drei
glaube wahrscheinlich über jeden kleinen Jungen oder beim meisten zumindest …

Genau und ja ich bin dann tatsächlich hier auch Soldat geworden und habe im Endeffekt ja meinen Kindheitstraum als Beruf, habe ich dann ja auch wirklich viele Jahre gelebt und bin da drin auch voll aufgegangen. Von daher kann ich da einen großen, grünen Haken dran machen, an meiner Bucketlist.

SH: [24:33] Jetzt seid ihr, ich sage einfach mal in San Francisco, was ja bei euch vergleichlicherweise von hier aus um die Ecke ist oder ihr seid in München, geht an einem Kino vorbei und dein Leben würde verfilmt. Was wäre auf dem Kinoplakat und wie hieß der Film?

TK: Was wäre auf dem Kinoplakat und wie hieß der Film? Also auf jeden Fall wäre meine Maus (Enida) mit auf dem Plakat auf, also es wäre mit ein Bild von uns beiden.

[25:07] Und ich glaube der Film würde sowas in die Richtung gehen:  Mein Weg in die Freiheit. Ich glaube irgendwie sowas in die Richtung. So… Mein Weg in die Freiheit auf dem im Hintergrund, auf dem Plakat, wer irgendwie, Kilometer langer weißer Sandstrand zu sehen, wo unser Wohnmobil steht, was meistens so unsere Winter sind, wenn wir die Mexiko und wir verbringen auch die Winterhalt in Mexiko und da ist es tatsächlich dann so, türkisblaues Wasser,
Kilometer langer weißer Sandstrand, keine Menschenseele weit und breit, nur wir.
Und ich glaube in der Ecke von dem Plakat wird man dann so eine große fette, klassische, amerikanische Ranch sehen mit so einem großen Eingangstor, wo dann keine Ahnung, die „Kaules Ranch“ ist mit so einem Büffelschädel darüber ist

Genau, irgendwie sowas, so wäre das Plakat, glaube ich, ja. Ja. 

SH: Da kannst du ja fast der Situation, auch wenn du’s damals in der Situation anders erlebt hast, der UKH danken, oder? 

TK: Auf jeden Fall, auf jeden Fall, also ich bin wirklich ein ganz. [26:23] Ganz großer überzeugter, was das angeht, dass nichts im Leben ohne Grund passiert. So sehr uns das in dem Moment vielleicht auch echt Angst macht oder einfach nur auf den Sack geht oder enttäuscht oder Trauer bringt.
Ich glaube alles im Leben hat irgendwo seinen Sinn, den man in dem Moment in der Regel nicht versteht. Das waren bei mir, wenn ich zurückblicke, Dinge, die mir wehtaten, die habe ich im Moment nie verstanden habe und ich habe Gott und die Welt verflucht dafür.
Rückblickend betrachtet, hat sich vieles ergeben, sage okay, Herrgut, das waren die Dinge, die ich daraus gelernt habe und, daher nee, bin ich auch der Überzeugung, ich bin sehr dankbar für diesen Moment, rückblickend.


Weil ich meine ist ja auch alles gut gegangen. Meine Frau hat ja auch nichts davon zurückbehalten und es ist ja, wir sind ja beide kerngesund und Leben einfach unseren Traum seit mittlerweile jetzt über sechs Jahren.

[27:19] Wie können Interessierte die jetzt sagen, Mensch, das interessiert mich, was der Tom macht,  Das interessiert mich auch wie das Business ist, wie können die dich erreichen?


Am besten wahrscheinlich über meine Website, über TomsTalktime.com, wo es auch mein Podcast gibt oder natürlich über die klassischen Social Media Kanäle wie Facebook, auf Facebook bin ich sehr aktiv, Instagram bin ich zwar auch vertreten, aber nicht so richtig aktiv, den habe ich erst seit jetzt ein paar Wochen oder sowas, habe ich meinen Instagram-Account gemacht, wird wahrscheinlich auch noch mit Leben gefüllt, aber genau, ich denke, Facebook, Instagram, einfach meinen Namen oder generell einfach Tom Kaules, mein Google eingeben und wird glaube ich schwierig sein, mich nicht zu finden. 

Und ich freue mich über jeden Kontakt, freu mich auch über natürlich über Feedback zum Podcast, wenn man Podcast hört und mir da einfach mal schreibt von wegen was der Podcast vielleicht verändert hat bei den Leuten. Genau, das sind so die Dinge, wo man mich am besten erreichen kann und ich freue mich da immer über Kontakt mit meinen Hörern.

SH: Ich sag mal ganz, ganz herzlichen Dank lieber Tom. 

TK: Sehr gerne, ich danke dir für die Einladung für das Gespräch.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.