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Marc Thamm

Mitten in der Finanzkrise fragte er sich: Was mache ich hier eigentlich?

Marc Thamm im Interview bei „Stundenull-talk“

„Aufgewachsen in Zürich, an einem der wichtigsten Bankenplätze, war für mich schon früh das Ziel in dieser Branche Fuss zu fassen. Als ich 2007 über Umwege die Gelegenheit hatte bei einer renommieren Privat-Bank anzufangen, war das wie ein Traum, der wahr wird.

Natürlich gibt es immer glückliche oder widrige Umstände. Aber neben der Tatsache, dass ich mitten in der Finanzkrise in diese Industrie gekommen bin, war es auch die schleichende Gewissheit der Ohnmacht bei der Kundenbetreuung.

Als ich mich dann 5 Jahre später darauf besann, was meine Prioritäten im noch jungen Berufsleben sein sollen, entschloss ich mich doch in das Familienunternehmen einzusteigen.

Obwohl ich mit Schneeräumung und Altenheim nicht all zu viel anfangen konnte. Des Weiteren ist es immer mit zusätzlichen Risiken verbunden, mit seinem Vater zusammenzuarbeiten und von den Mitarbeitern nur als „Sohn von…“ gesehen zu werden. Es war also Zeit meinen Alltag mit Devisen, Optionen und Aktien gegen einen mit Maschinen- oder Handarbeit bei der Schneeräumung und täglichen Gesprächen über Sterben und Inkontinenz einzutauschen. Ich wusste schon immer, dass ich gerne mit Menschen arbeite, aber statt Kunden zu helfen reicher zu werden, konnte ich nun Menschen zum Beispiel einen würdevollen Lebensabend bescheren.

Kontakt: Marc.Thamm@Thamm-gmbh.de

Website: www.thamm-gmbh.de

Weitere Informationen über diese Podcast-Episode: www.stundenull-talk.com

Herzlichen Dank

Der Podcast ist bei captivate gehostet und kann von dort GDPR-konform gehört werden. Er ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar. Die Musik für diesen Podcast: Watch the world burn – Tristan Norton & Martin Kottmeier, (gekauft bei premiumbeat.com)

(C) 2019 Stefan Hund

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